Bethsabée Hatzfeld

Bethsabée entdeckt ihre Leidenschaft für die Klarinette ein wenig durch Zufall im Alter von 10 Jahren. Ihre ersten Noten spielt sie an der Musikakademie von Jette und dann am Lemmensinstitut, bevor sie am Königlichen Konservatorium von Brüssel aufgenommen wird. Sie perfektioniert sich zudem durch die Teilnahme an Masterclass’s und Probephasen.

Bethsabée ist Laureatin des internationalen Wettbewerbs für Interpretation von Vélizy (Frankreich), an dem sie 2012 teilgenommen hat. Sie spielt abwechselnd Klarinette und Bassklarinette und hat an zahlreichen Projekten und Kreationen, wie Musicals, Opern oder Aufnahmen von Filmmusik teilgenommen.

Sie ist eine ambitionierte Musikerin, welche gerne ihr Können an jüngere Generationen weitergibt.

Sie mag die romantische Musikepoche, besonders Johannes Brahms. Beeinflusst wurde sie auch durch den Musikstil der Eltern, sie hört gerne Bill Haley, Motown und die Beatles. Außerdem mag sie die folkloristische Musik sowie die Interpretationen der Ogres de Barback.

Bethsabée Hatzfeld



Véronique Bernar

Als Véronique 9 Jahre alt ist, schreibt ihr Vater sie bei einem Harmonieorchester in Esch an der Alzette (Luxemburg), ihrem Heimatort, ein. Dort entdeckt sie die Klarinette und beginnt dieses Instrument am Musikkonservatorium von Esch an der Alzette zu lernen. Dort erhält sie in 2015 ihr Diplom mit sehr gut.

Véronique hat zudem an zahlreichen Wettbewerben teilgenommen, wie zum Beispiel dem UGDA-Wettbewerb für junge Solisten in 2009, wo sie die Goldmedaille erhielt. In 2012 hat sie am europäischen Wettbewerb für Klarinette, Saxophon und Kammermusik teilgenommen, wo sie ebenfalls eine Goldmedaille und das Stipendium Francis Goergen bekommt.
Das Jahr darauf beginnt Véronique ein Studium am Königlichen Konservatorium in Brüssel, wo sie 2016 ihr Bachelor mit Auszeichnung macht. Sie erhält zudem im gleichen Jahr den Musikpreis des Rotary Clubs Esch/Alzette.

Sie war Stipendiatin der Fondation Michelle, welche Stipendien an junge talentierte Musiker aus Luxemburg und Europa in Klassischer Musik verteilen. Véronique spielte als Solistin im 1sten Spohr Klarinettenkonzert mit dem Philharmonischen Orchester Luxemburgs. Zudem spielte sie bereits im Orchester der Großregion, dem Summer Orchestra Luxembourg, dem Diffwinds Workshop Orchestra, dem Schwäbischen Jugendblasorchester und der Militärmusik Luxemburgs.

Véronique mag die Werke Beethovens und Carl Nielsen. Sie hört gerne >, mit einer Vorliebe für die Musik der Achtziger Jahre und gibt an die Band Queen zu mögen.

Véronique Bernar



Cédric De Bruycker

Es ist der Vater von Cédric, selbst ein Musiker, welcher die Lust zur Musik in seinem Sohn weckt. Im Alter von 7 Jahren beginnt Cédric Klarinette an der Musikakademie von Arlon in Belgien zu lernen. Der warme Klang und der weite Stimmumfang der Klarinette haben es ihm angetan und Cédric wurde schnell klar, dass man mit diesem Instrument fast alles spielen kann.

Er studiert anschließend am Königlichen Konservatorium in Brüssel und perfektioniert sich in zeitgenössischer Musik am Konservatorium in Ghent. Dort arbeitet er unter anderem mit den Ensembles Ictus und Spectra zusammen.

Cédric mag die > klassischen Komponisten wie Schostakowitsch und Prokofiev, aber lieben tut er die zeitgenössische Musik. Er hat an zahlreichen Kreationen teilgenommen und macht von Zeit zu Zeit kleine Abstecher in die Musicalbranche.

Cédric spielt außerdem regelmäßig im Symphonic Orchestra of Students und hat am Felix Mendelssohn Festival teilgenommen.

Cédric De Bruycker



Philippe Lemaire

Als Philippe 10 Jahre alt war, hörte er zum ersten Mal > von Prokofiev. In dieser musikalischen Erzählung werden die verschiedenen Protagonisten durch Instrumente dargestellt. Die Klarinette, welche die Katze in der Erzählung darstellt, hat es Philippe angetan. Er entscheidet sich dazu, Klarinette an der deutschsprachigen Musikakademie in Belgien zu lernen. Er erzielt dort sein Diplom in Klarinette und Kammermusik. Philippe studiert anschließend am Königlichen Konservatorium in Brüssel, wo er seinen Abschluss mit Auszeichnung erhält.

Philippe hat an zahlreichen Wettbewerben teilgenommen, wie zum Beispiel dem Wettbewerb Dexia Classics, dem internationalen Wettbewerb für Solisten und Ensembles von Kerkrade und dem europäischen Wettbewerb für Klarinette, Saxophon und Kammermusik. Heute gibt er sein Wissen an seine Schüler der deutschsprachigen Musikakademie weiter.

Philippe mag Beethoven, Ravel und Strauss, hat aber ebenfalls eine Schwäche für die Filmmusik von John Williams, James Horner und Danny Elfman. Außerdem mag er die Musik von Ella Fitzgerald, Michael Jackson und gibt ebenfalls an, auf die latein-amerikanischen Rhythmen zu stehen. Denn wie heißt es so schön: Die Bossa-Nova oder die Samba, beides kribbelt in den Beinen und fordern zum Tanzen auf.

Philippe Lemaire